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Hurrikan Erin bedroht Karibik: Was Reisende jetzt wissen müssen

Hurrikan Erin ist der erste der Atlantischen Hurrikansaison – und stellt gleich Rekordwerte auf. Experten erwarten weitere heftige Stürme. Womit Reis…

Fakten

  • Die erste Hurrikan der Saison 2025 ist der erste der Atlantischen Hurrikansaison.
  • Hurrikan Erin gilt laut Fachleuten auch als einer der am schnellsten intensiver werdenden Hurrikans, die jemals im August gemessen wurden.
  • Der Höhepunkt der Atlantischen Hurrikansaison beginnt meistens Mitte August.
  • Die Karibik sowie Mexiko und die Ostküste der USA müssen sich auf schwere Stürme mit hohen Wellen und extremen Regenfällen einstellen.
  • Hurrikan Erin erreicht innerhalb von 24 Stunden Kategorie 5.
  • Der Hurrikan wird wahrscheinlich in den nächsten Tagen in Richtung Nordatlantik abdrehen und damit keine Landmassen direkt treffen.
  • Die karibischen Länder Puerto Rico, Dominikanische Republik, Turks- und Caicosinseln, Bahamas, Bermuda, Florida sind von Hurrikan Erin betroffen.
  • Europa kann durch den Hurrikan im Nordatlantik sorgen, dass es in Teilen Ende August nochmal zu einer Hitzewelle kommt.
  • Die atlantische Hurrikansaison dauert zwischen Juni und November.
  • Die pazifischen Taifune können sich das ganze Jahr über im Nordwestpazifik sowie in Südostasien bilden.
  • Die meisten Taifune kommen jedoch von Juli bis November.
  • Japan, Taiwan, Thailand, Vietnam und die Philippinen sind Länder, die von den Taifuen betroffen sein können.
  • Die Zyklonsaison im Südpazifik dauert von November bis Ende April.
  • Die Zyklonsaison im Indischen Ozean dauert ganzjährig.
  • Mauritius, La Réunion, Madagaskar und die afrikanische Ostküste sind Länder, die von den Zyklonen betroffen sein können.
  • Meteorologen warnen vor einer besonders heftigen Hurrikansaison mit zwischen 13 und 18 benannten Stürmen.
  • Reisende sollten ihr Gepäck für den Notfall rüsten, einschließlich eines Ersatzladegeräts für Telefonakkus, einer Taschenlampe und Batterien.
  • Eine Powerbank kann nützlich sein, falls der Strom im Land vorübergehend ausfällt.
  • Reisende sollten genügend Nahrung und Wasser für 72 Stunden eindecken, wenn sie in einem Gebiet mit Sturmwarnung sind.
  • Evakuierungen können Leben retten und helfen, das System nicht zu überlasten.
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